A

 

Akku Autismus, Kunst und Kultur Parderborn

 


 


Begegnung und Austausch fördernDer Treffpunkt für Kunst & Kultur auf dem Gelände des AMEOS Klinikums Osnabrück versteht sich als Ort, an dem Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit haben sich über Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen, Filmvorführungen, Kunstprojekte und andere kulturelle Veranstaltungen zu begegnen. Der großzügige Altbau mit seinem 200 qm großen Festsaal sowie die angrenzende kunsttherapeutische Abteilung mit ihren Ateliers bieten viel Platz um gemeinsam künstlerisch tätig zu sein, sein Können präsentieren, sich gegenseitig anzuregen und voneinander zu lernen.

Seit dem Jahr 2012 öffnet der Treffpunkt für Kunst & Kultur seine Türen und gewährt Einblick in wechselnde Ausstellungen und ein Stück Psychiatriegeschichte. Eine kleine Fachbibliothek, eine Artothek, ein Archiv mit Werken aus über 30 Jahren Kunsttherapie, ein Postkartenverkauf sowie ein Geschichtsraum stehen jedem Interessierten offen.

Ziel des Treffpunkts für Kunst & Kultur ist es, Impulse zu geben für ein neues Selbstverständnis von Menschen mit Beeinträchtigungen und für mehr Offenheit und Aufklärung in der Gesellschaft.

 


 

 


 

Ein Kultur-Projekt für Menschen mit und ohne Behinderungen

Wenn Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam künstlerisch aktiv sind, ist dies ein Schritt auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft. Die Stiftung Drachensee fördert das gleichberechtigte Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen durch verschiedene Projekte und ehrenamtliche Initiativen. Dazu zählen die Kultur-Werkstatt und Atelier-Galerie artegrale, die Integrativen Malkurse und der Photoclub Drachensee. Die Atelier-Galerie artegraleist ein Baustein auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft und steht allen interessierten Menschen offen. In der Kultur-Werkstatt können Menschen mit und ohne Behinderungen unter professioneller Anleitung künstlerisch tätig sein. artegrale ist ein Raum für kreatives Schaffen und Begegnungen.

 


 



atelier hpca ist eine Einrichtung zur Förderung von Künstlerinnen und Künstlern mit geistiger Behinderung in den Werkstätten des Heilpädagogischen Centrum Augustinum, München. Sie umfasst eine Ateliergemeinschaft, eine ihr angeschlossene Galerie und eine Kunstsammlung. atelier hpca betreut das Schaffen der Außenseiterkünstler und vertritt ihr Werk durch Ausstellungsprojekte und Publikationen. Das Atelier ist die Arbeitsstätte von gegenwärtig zwölf KünstlerInnen, die hier vollberuflich tätig sind.
Für acht weitere Talente bietet es einen Ort der Ausbildung und Entwicklung. Als betreutes Gemeinschaftsatelier schützt es ihre künstlerische Individualität und stellt ihnen Assistenz in den Bereichen Malerei, Grafik und Plastik zur Verfügung. Die hauptberufliche künstlerische Tätigkeit bietet eine persönliche Qualifizierung und die Chance, mit der eigenen Arbeit am Markt erfolgreich zu sein.
Die Galerie vertritt die Werke von 14 Künstlern des Ateliers wie auch weiterer internationaler Außenseiterkünstler. Die Aufgabe der Sammlung sind die wissenschaftliche Erforschung und die Publikation dieser Kunst.

 


 


Mariaberg ist ein kleines Dorf mit einem ehemaligen barocken Benediktinerkloster und liegt zwischen Reutlingen und Sigmaringen. Hier leben rund 500 Menschen, alle mit unterschiedlichen geistigen und psychischen Behinderungen, bzw. Assistenzbedürfnissen.

Das “Atelier 5” befindet sich seit 1998 im ehemaligen Mariaberger Postamt und ist an die Mariaberger Werkstätten angegliedert. Dort treffen sich mittlerweile 20 Künstler, jeweils an einem Vormittag in der Woche,

Im Atelier selbst wird frei gearbeitet, das heißt es findet eine eigenständiger Prozess der Bildgestaltung statt. Jedem Künstler ist selbst überlassen, mit welchem Material er seine Vorstellungen konkretisieren kann, in welchem Tempo und überhaupt mit welcher Absicht oder Zielsetzung. Als Material stehen die gängigen Mal- und Zeichenutensilien zur Verfügung, jedoch von hoher und einwandfreier Qualität. Zu den einzelnen Bildern oder Bildzyklen werden Besprechungen angeboten - wobei die Bildwelten und die dahinter liegenden Entstehungsprozesse nicht immer verbalisiert werden, sondern in ihrer Eigenständigkeit wertgeschätzt werden. Im “Atelier 5” wird ein Kunstassistenzgedanke gelebt, bei dem jeder Künstler selbst die Richtung vorgibt und Unterstützung in den Bereichen erhält, wo es ihn seinem künstlerischen Vorhaben näher bringt.

 


 

Link nach oben pfeil

B

 


barner 16 ist ein inklusives Netzwerk professioneller Kulturproduktionen von Künstlern mit und ohne Handicaps. Ca. 75 feste und freie Mitarbeiter mit und ohne Handicaps spielen in Bands, produzieren Musik, treten auf, gehen auf Tournee. Sie entwickeln Bühnenproduktionen und Tanzperformances. Es entstehen Kurzfilme und Musikvideos. Die im Bereich angewandte Kunst entstehenden künstlerischen Arbeiten des Ateliers werden zu Textildruckerzeugnissen (Merchandising) weiterentwickelt. Das Labor für experimentelle Kunst arbeitet Schwerpunktmäßig mit Schwerstmehrfachbehinderten und es entstehen Gemälde, Trickfilmvideos und und Klangkunst. Bei Label und Agentur wird die kaufmännische und organisatorische Seite künstlerischer Vermarktung und Produktion organisiert. Außerdem gibt es das Dienstleistungsangebot der Digitalisierung von Schallplatten.
Zu barner 16 gehört das Musiklabel 17rec., die Konzertagentur 17booking, das Digitalisierungsstudio 17digital. Die Bands Station 17, Living Music Box, kUNDEkÖNIG, Turiazz und Assistenzbedarf. Das Filmkollektiv "Von der Rolle" und die Textildruckwerkstatt mit Laden "Physikdruck"
barner 16 ist eine Betriebstätte der alsterarbeit gGmbH und bietet den Künstlern sozialversicherte Arbeitsplätze.

 

 


 

 


 



Im Blaumeier-Atelier arbeiten Künstler mit und ohne Behinderung oder psychischer Erkrankung. Weder bei der Arbeit im Atelier noch in den daraus hervorgehenden Ausstellungen, Theaterstücken und Konzerten werden zwischen gesunden und kranken Menschen unterschiedliche Maßstäbe angelegt. Bei Blaumeier wird jeder mit seiner individuellen Wahrheit, in seiner wortwörtlich verstandenen Originalität gesehen.
Blaumeier arbeitet mit den Stärken des Einzelnen. Jeder bringt seine besonderen Fähigkeiten in die künstlerischen Arbeit ein. So entstehen Theaterstücke, Konzerte und Ausstellungen, die sich mit anderen Kulturveranstaltungen nicht nur messen können - vielmehr überzeugen Blaumeier-Veranstaltungen durch die Spielfreude aller Mitwirkenden.
Die Basis des Blaumeier-Ateliers liegt in den seit über 20 Jahren kontinuierlich angebotenen, künstlerischen Kursen. In den Bereichen Theater, Masken, Maske, Bildende Kunst und Literatur nehmen über die Woche verteilt mehr als 200 Personen teil.

 


 



Zeitgenössisches performatives Theater aus München

Die Blindgänger“ machen zeitgenössisches Theater. Sie füllen Nischen, die sich auftun zwischen dem, was es schon gibt. Probieren aus, was noch geht. Männer, Frauen, behindert, nicht behindert, sehend, nichtsehend zeigen sich. Sie wissen, was sie tun, weil sie spüren, was sie tun. Denn, was da zur Schau gestellt wird ohne Vorhang und doppelten Boden, ist die eigene Persönlichkeit, die nicht abrückt von ihrer Authentizität, worin die Kunst, aber auch die höchste Anstrengung besteht. Konventionelle Theaterformen stehen für sie bereit, unkonventionelle ebenso, sie kreuzen sie, durchkreuzen sie bewusst, geleitet wie frei. Das verlangt nach einer eigenen Ästhetik, die unbeabsichtigte Momente nicht nur auffängt, sondern zur Geltung bringt. „Die Blindgänger“ sind ein Wagnis. Sie spielen mit dem Risiko, können Grenzen überschreiten, alles verlieren und alles gewinnen. Dem Zuschauer soll es nicht anders gehen. Zusammen gefangen, zusammen gehangen.
„Die Blindgänger“ schenken Momente, immer wieder, seit über vierzehn Jahren.


 

 

 


Bundesverband Theaterpädagogik Köln

 


 

 

 

 

Link nach oben pfeil

C

 

 

 


D

 


 


 

 


 

Das kulturelle Programm in unserer WfbM ist außergewöhnlich. Es umfasst inzwischen künstlerische Aktivitäten aus unterschiedlichsten Bereichen der Kunst:
Die integrative Werkstattband „Blues Brothers“
Die „Blues Brothers“ sind eine integrative Band. Alle Mitglieder arbeiten in der Caritas Werkstatt Pocking. Die Gruppe wurde im Januar 2006 gegründet und besteht aus den fünf Mitgliedern. Die Band spielt Schlager und Hits aus dem letzten Jahrhundert. Liveauftritte in Pocking, Altötting, Attl und in Passau im Scharfrichterhaus machten die Gruppe in Ostbayern be-kannt. Die Musik der Blues Brothers lebt vom Talent und dem Enthusiasmus der Musiker. Man spürt die Freude an der Musik und erkennt die Eindringlichkeit und Klarheit der Dar-bietung. Alles scheint hier ein bisschen anders zu sein und doch ist es die Musik, die wir von früher kennen.
Die Theatergruppe
Bereits drei verschiedene Stücke wurden von der hauseigenen Theatergruppe in Pocking aufgeführt. Gemeinsam mit dem Regisseur Gerhard Bruckner erarbeitet sich die Gruppe, die aus wechselnden Mitgliedern besteht, jeweils ihr Programm. „Ich trete auf .... und ab“, „Bergbauernromanze“ und „Fast eine halbe Märchenstunde“ überzeugten die Zuschauer durch Dichte, Enthusiasmus und Melancholie. Ein Theaterabend in der Pockinger Werk-statt bringt immer viel Gefühl und einige Überraschungen.
Die halbjährliche Werkstattzeitung „Narrisch Guat“
„Narrisch Guat“ heißt die halbjährlich erscheinende Zeitung der WfbM Pocking. Eine Re-daktion aus 3 Belegschaftsmitgliedern ( Birgit Milcher, Anna Nerl und Andrea Schneider ) sowie dem Soz. Päd. Reinhold Gellner schreibt Geschichten, recherchiert, macht Interviews und veröffentlicht Gedichte anderer Mitarbeiter. Meist beschäftigt sich die jeweilige Ausgabe mit einem speziellen Thema ( z.B. Amerika, Krimi, Ab in den Süden ....)

 

Link nach oben pfeil

E

 

 

 

 

F

 

 


 

Freithof e. V. fördert und entwickelt Angebote kultureller Bildung und setzt sie in Kooperation mit Stiftungen, Sponsoren und sozialen Einrichtungen wie Diakonie, Lebenshilfe oder Wohlfahrtsverbänden um. Schwerpunkte sind dabei zunächst die darstellende und bildende Kunst. Die Angebote sind integrativ und offen für alle.

Wirkungsbereiche des Vereins:
• Seminarangebote und berufsvorbereitende Maßnahmen im
Bereich kultureller Bildung (Schauspiel, Gestaltung und Musik)
• Förderung und Durchführung von Veranstaltungen wie
Theatervorführungen, Ausstellungen oder Konzerte
• Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung bzw. Kooperationen mit
Kultur- und Sozialträgern sowie mit Sponsoren und Spendern

 

Link nach oben pfeil

G

 

 


 

 

 


 


Die Schlumper sind eine 1980 von dem Hamburger Künstler Rolf Laute (1940 - 2013) gegründete Ateliergemeinschaft. Der Ursprung der Schlumper liegt in der Idee Rolf Lautes, an einem Wandbild im Wilfried-Borck-Haus in Hamburg-Alsterdorf künstlerisch begabte Bewohner zu beteiligen. Heute ist die Ateliergemenischaft von Künstlern mit unterschiedlichen Behinderungen und künstlerisch individuellen Positionen weit über Hamburg hinaus bekannt. Die selbstbestimmte und freie künstlerische Tätigkeit ist das Grundprinzip. Der Name "Die Schlumper" geht auf die Straße "Beim Schlump" in Hamburg zurück, in der sich das erste Atelier befand. Mit Hilfe des 1985 gegründeten Trägervereins "Freunde der Schlumper" und der Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales entstand 1993 das Arbeitsprojekt "Schlumper von Beruf". Durch das Zusammengehen des Vereins mit dem Bereich "alsterarbeit gGmbH" der Evangelischen Stiftung Alsterdorf haben seit 2002 30 Künstler im Atelier einen festen Arbeitsplatz.

Die neue "Galerie der Schlumper" ist neben dem "Atelier der Schlumper" und "Schule der Schlumper (Thedestr. 99) das dritte Standbein der Ateliergemenischaft. Dazu hat der Verein "Freunde der Schlumper" zusammen mit der Hans-Kauffmann-Stiftung eine gemeinnützige GmbH gegründet. Die Galerie hat das Ziel, die aktuellen Arbeiten der Künstler der Ateliergemenischaft, aber auch die von bereits verstorbenen Künstlern der Schlumper zu präsentieren. Außerdem finden Ausstellungen in Gemeinschaft mit anderen behinderten und nichtbehinderten Künstlern statt.

 


 

Die Galerie der Villa ist der Atelier- und Produktionsraum des Betriebs Elbe West in Altona der Elbe-Werkstätten GmbH, eine von zwei Werkstätten für behinderte Menschen in Hamburg, und dient der Vorstellung und Vermittlung von Projekten und Arbeiten sowohl ihrer als auch anderer Produzenten.
Der Kunstraum versteht sich als Ort für künstlerisches Schaffen, für unterschiedlichste Äußerungen, Kooperationen, Angebote, Ausstellungen, Vorträge und kritische Auseinandersetzungen zu Fragen verschiedenster kunstrelevanter Inhalte.
Ziel ist, sowohl den Mitarbeitern der Werkstätten als auch Interessenten von außen Anregungen zur Entwicklung der eigenen künstlerischen Fähigkeiten zu bieten. Dies kann in selbständiger Arbeit oder aber in künstlerischen Fortbildungen oder Projekten mit anderen Kooperationspartnern, Dozenten oder Künstlern erfolgen.
Durch den angeschlossenen Galeriebetrieb besteht die Möglichkeit, regelmäßig Arbeiten auch von kooperierenden Partnern oder anderen Künstlern, die nicht in der Galerie der Villa arbeiten, zu präsentieren. Die Galerie der Villa vermittelt bereits an bzw. kooperiert mit Galerien, Sammlungen, öffentlichen Einrichtungen, Privatkunden und ähnlich arbeitenden Einrichtungen weltweit.

Besuche: Mo, Di, Mi, Fr | 10 - 15.30, Do 10 - 17.30 und/oder nach telefonischer Vereinbarung

Foto: Galerie der Villa / Fred Dott

 


 

 

 

 

 


 

 

Im Atelier Geyso20 in Braunschweig haben Menschen mit Behinderung den Freiraum, künstlerisch zu arbeiten, eine eigene Bild- und Formensprache zu entwickeln. Neben dem freien künstlerischen Arbeiten sind Workshops zu ausgewählten Themen und künstlerischen Techniken ein wichtiger Teil der Atelierarbeit. Workshops in Betrieben und Institutionen werden durch die vielschichtigen Formen des Austausches und Erlebens zum „gesellschaftlichen Lernort“ für alle Beteiligten. Ausgangspunkt, Motor und Katalysator dieses Prozesses ist Kunst. Das künstlerische Wollen jedes Einzelnen ist Ausgangspunkt und Ziel der Arbeit im Atelier Geyso20. In Ausstellungen und Kunstgesprächen lenkt das Atelier die Aufmerksamkeit auf den besonderen kulturellen Beitrag von Outsider-Kunst und hebt dessen Bedeutung für eine facettenreiche Auseinandersetzung mit Kunst hervor. Die Galerie Geyso 20 steht für eine lebendige Auseinandersetzung mit Outsider-Kunst und für den Dialog künstlerischer Sichtweisen. Sie präsentiert nicht nur exklusiv die Künstler des Ateliers Geyso 20, sondern auch Gastkünstler, initiiert Ausschreibungen und unterstützt künstlerische Kooperationen.In Ausstellungen, Kunstgesprächen, Filmen und Lesungen lenkt die Galerie die Aufmerksamkeit auf den besonderen kulturellen Beitrag der Outsider-Kunst.

 


 

 

Die Gold-Kraemer-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung privater Initiative zur Förderung von geistig und körperlich behinderten, armen, alten und kranken Menschen. Sie ist das Lebenswerk des Ehepaares Hon. Generalkonsul a. D. Paul R. und Katharina Kraemer. Zur Stiftung gehören heute fünf gemeinnützige und ein gewerbliches Tochterunternehmen.

Die Arbeit der Gold-Kraemer-Stiftung ist geprägt durch den Begriff der Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen. Sie richtet ihr Handeln danach aus, dass jeder Mensch in seiner Individualität akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an der Gesellschaft, das heißt am politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben teilzunehmen. Alle Angebote und Leistungen der Stiftung haben das Ziel, dass sich Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag auf Augenhöhe begegnen. Mit ihren Wohn-, Sport-, Kultur-, Freizeit- und vielfältigen Beratungsangeboten schafft sie eine Plattform für eine gemeinsame Lebensgestaltung von Menschen mit und ohne Behinderung.

Die Kulturangebote der Gold-Kraemer-Stiftung zeigen Menschen neue Wege, sich selbst zu erleben, sich auszudrücken und in Gemeinschaft die eigene Kreativität auszuprobieren. Kunst öffnet sich auch den Menschen, die durch ihre Lebensumstände kaum oder gar keine Berührung zu ihr haben. Das Begegnungszentrum Alt St. Ulrich in Frechen-Buschbell ist zentraler Ort für Kunstschaffende und Kunst- und Kulturliebhaber. In der ehemaligen Pfarrkirche finden ganzjährig Ausstellungen, Konzerte, Vortrags- und Leseabende und vielfältige Kreativangebote statt. Art of Life ist das Kunst-Atelier der Gold-Kraemer-Stiftung in Köln-Kalk. Es verfolgt einen kunsttherapeutischen Ansatz und richtet sich vor allem an die Menschen im dortigen Viertel. Art of Life richtet sein ganzjähriges Kursangebot an Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren.

 

 

 

 

 

 

Link nach oben pfeil

H

 


Das Hans Ralfs-Haus der AMEOS Eingliederung in Neustadt / H. hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit zu geben, gemeinsam künstlerische Kreativität zu entwickeln und auszuleben.
Auf 700 qm stehen Kunstschaffenden hierfür mehrere Arbeitsräume mit unterschiedlichen Angeboten zur Verfügung. Gleichzeitig bietet ein ca. 170 qm großer Veranstaltungsraum Künstlern mit und ohne psychiatrische Erfahrung Platz und Gelegenheit für Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen etc. Ziel ist es, von einander zu lernen und sich gegenseitig zu inspirieren ohne eine psychische Erkrankung oder geistige Behinderung in den Vordergrund zu stellen.
Das Haus ist nach dem schleswig-holsteinischen Maler und Grafiker Hans Ralfs (1883 – 1945) benannt.

 


 

 


 

 

Link nach oben pfeil

I

 

 

 

 

J

K

 

 


 


Die Kreativwerkstatt gehört zu den Betrieben und Werkstätten des Bürgerspital Basel.

Sozialer Auftrag
Die Kreativwerkstatt bietet Menschen mit einer physischen, psychischen oder geistigen Behinderung Arbeitsplätze mit verschiedenen Betreuungs- und Förderangeboten (Arbeitsplätze mit angepasster Arbeit). Ziel ist es, die Mitarbeitenden in ihrer beruflichen, sozialen und persönlichen Entwicklung zu fördern oder sie mit Hilfe von Abklärung in einen angemessenen Arbeitsprozess zu führen.

Produktion
Erstrangig ist die schöpferische Kreativität und die hohe handwerkliche Qualität. Die Kunden erhalten hochwertige Produkte, die im Büspishop, an Messen und Ausstellungen einem interessierten Publikum angeboten werden. Bei Liebhabern sind die Bilder, Textilien und Eigenprodukte der Werkstätten längst ein Begriff. Qualifizierte Mitarbeitende stehen Mitarbeitern und Kunden beratend und unterstützend zur Seite.

 


 

Künstler aus Stetten
Die Kreative Werkstatt - die Menschen mit Behinderungen und Mitarbeiter sagen Du zueinander - ist so zuallererst ein Ort, an dem Menschlichkeit geübt wird. Durch sie wird versucht, die Kreativität zu entdecken, sie erfahrbar zu machen und zu entwickeln. Kreativität zu entwickeln geschieht ganz individuell, ist überaus vielschichtig, zeitaufwändig und nicht selten kompliziert. Es gibt keine Vorgaben und erst recht keine Programme. Vielmehr wird jeder ermutigt, seine Arbeit alleine zu entwickeln. Jeder entscheidet für sich, was er wie machen will. Jeder entscheidet für sich, ob er Malen, Tonen, Zeichnen oder Drucken möchte, ein Holzobjekt arbeiten oder heute nur "eben mal so da sein will": So wichtig dann auch das Ergebnis dieser Arbeit ist, wichtiger ist der lange Weg, der zu diesem Ergebnis führt. Der "Prozess" also. Die wenig gerade Strecke, vom ersten Augenblick der Ratlosigkeit bis zum Moment der Freude, wenn das Werk fertig ist, zählt.
Diesen Weg geht keiner der behinderten Menschen ganz alleine, erst recht nicht isoliert. Jeder arbeitet in der Gruppe, ist Konflikten ausgesetzt, fühlt sich aber auch geborgen, wird ständig begleitet von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreativen Werkstatt. Diese vier Männer und Frauen haben künstlerische und pädagogische Ausbildungen und arbeiten gemeinsam als Team. Aus einer anfänglich stark kunst- und heilpädagogischen "Bildnerei als Lernhilfe" hat sich mit den Jahren zunehmend mehr so etwas wie eine "Bildnerei als Lebenshilfe" entwickelt.

 


 

Nach vorangegangener Arbeit in kleinen Einzelprojekten wurde im Mai 2014 eine dauerhafte inklusive Kunst-, Kultur- und Wohnstätte gegründet: Das Kvartier minne-colson. Als Wohn- und Arbeitsort bildet es den Lebensmittelpunkt von zur Zeit sechs Kvartier'lern, die in einer Form der Wohngemeinschaft leben und sich gemeinsam, sowie zukünftig in kleinen und großen Projekten mit weiteren Künstlern, den Raum eines künstlerischen Varietés (varieté_der_künste) erobern.

Institutioneller Rahmen: Inklusive Lebens- und Arbeitsgemeinschaft nach SGB XII und LRV-SH

Arbeitsverständnis: Anlehnung an die Idee des Gesamtkunstwerks der künstlerischen Avantgarde und das Konzept des Cirque Nouveau – ein Raum, in dem sich Wechselwirkungen und Metamorphosen verschiedener Kunstformen entwickeln, Geschichten entstehen und gezeigt werden.

Hauptmotiv: Als Leitlinie tritt die Kunstform des Buches auf – Kunst wird zu einem Buch und das Buch wird zur Kunst.

"Goldener Rahmen": Uns gegenseitig – ausgehend von den jeweils unterschiedlichen Hintergründen und Vorerfahrungen – in den Raum des Varietés hineintasten, -stürzen, -schubsen und leicht antippen zu lassen und uns immer wieder von Neuem zu anderen Denkweisen und Perspektiven zu 'verführen'.

Und: Neue Räume zu betreten bedeutet für uns, andere Rollen zu wagen und – um es mit Alice (aus dem Wunderland) zu sagen – „an sechs unmögliche Dinge noch vor dem Frühstück“ zu glauben.

 


 

 


 

Kubo

 


 

Künstlergruppe Wilderers


„Wilderers- weil wir so wild malen.“- so die Poetin der Gruppe, Silke Lüdecke.
Wir, die Mitglieder der Wilderers, treffen uns seit 1993 regelmäßig in unserer Freizeit, um zu malen, zu zeichnen oder zu bildhauern. Gemeinsam führen wir Projekte durch, bei denen auch andere Menschen und Orte einbezogen werden. Wir nutzen eine große Bandbreite von Stilen und Methoden, um ausdrucksstarke Bilder oder kraftvolle Skulpturen zu schaffen. Unsere Stimmungen, Wahrnehmungen und Gefühle, sowie realistische Darstellungen der Außenwelt spiegeln sich in unseren Werken wieder. Seit 1997 stellen wir unsere Werke aus.

Highlights:
2010 Ausstellung im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover
2007 die Stiftung Allianz für die Jugend e.V. fördert ein großes soziokulturelles Projekt
2006 wechselt der heutige Bundespräsident Christian Wulff als damaliger Ministerpräsident Niedersachsens
einen Chagall gegen einen Lüdecke aus und dreht der NDR einen Kurzfilm über uns
2004 Rathaus Hildesheim
2000 Expo- Projekt der Diakonie, Christuskirche, Hannover

 

 


 

Kunstakademie U7

In der Kunstakademie U7 haben Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, sich kreativ zu betätigen. Die Kunstakademie U7 versteht sich außerdem als sozialer Träger mit Anspruch auf gesellschaftspolitische Mitsprache. Nach in Kraft treten der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen will folglich auch die Kunstakademie U7 dazu beitragen, dass behinderten Menschen eine „unabhängige Lebensführung und Teilhabe an der Gemeinschaft“ (Artikel 19, UN-Konvention) gewährleistet wird.
Anfangs stand das Atelier U7 unter der Leitung von Frau Marion Linder. Im Rahmen von arbeitsfördernden Maßnahmen wurden die Fähigkeiten des Einzelnen spielerisch, sportlich und künstlerisch unterstützt. Ein Unternehmer aus der Region, Karl-Heinz Rietz, erteilte der Gruppe den Auftrag, Heizkörper für sein privates Wohnhaus künstlerisch zu gestalten – die Idee der Heizkörperkunst war geboren. In der Folge wurde eine erste Heizkörper-Kunst-Vernissage mit anschließender Ausstellung bei der Firma Sturm in Sulz am Neckar durchgeführt – der Startschuss zur neuen Kunstakademie war gefallen. Unter dem Oberbegriff „Kunst“ versteht die U7 indes nicht nur gemalte Bilder im engeren Sinn. Vielmehr gilt der Beitrag eines jeden U7-Mitgliedes zum Funktionieren der Kunstakademie U7 als „Kunst“. Hierzu haben unsere Künstler mit Behinderung einen eigenen Förderverein gegründet. Menschen mit Behinderung fördern und verwalten sich selbst.

 


 

Kunsthaus Kannen


Das Kunsthaus Kannen ist in den Klinikkomplex des Alexianer Krankenhauses, einer Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, eingegliedert. Seine Entstehung geht auf die Förderung künstlerisch besonders begabter Langzeitpatienten zurück, deren kreative Arbeit und Entwicklung seit den frühen 80er Jahren kontinuierlich unterstützt wurde. Seit Oktober 2000 ist das Kunsthaus als „Modellprojekt Gemeinschaft behinderter Künstler“ anerkannt und wird von der Alexianer Bruderschaft und der Stiftung Wohlfahrtspflege des Landes NRW gefördert, bislang einzigartig in Deutschland.
Der Name des Kunsthauses „Kannen“ lässt sich bis ins 12. Jahrhundert zurückleiten, denn in einer Bischofsurkunde wurde um 1200 erstmals das Gut „Cane“ erwähnt. Die Ableitung des Namens ist ungesichert. Wahrscheinlich bezieht sich die Namensgebung auf den Vornamen eines ehemaligen Besitzers, Kannen von Schwarte. Auch eine Adelsfamilie „von Kannen“ leitet ihren Namen von dem ehemaligen Rittergut „Haus Kannen“ ab.
Aus der Fülle des entstandenen Bildmaterials entwickelte sich im Laufe der letzten 30 Jahre eine Sammlung von nunmehr über 5000 Werken, aus deren Fundus kontinuierlich Ausstellungen im In- und Ausland organisiert und präsentiert werden. Der Bestand der Sammlung umfasst neben Zeichnungen und Malereien mittlerweile auch mehrere Skulpturen.

 


 

Kunsthaus Kat 18

 


 

Kunstpraxis Soest

 

 


 


 


 

Kunstwerkstatt Gmunden Lebenshilfe Oberösterreich

https://sicht-wechsel.at/kuenstler/kunstwerkstattlebenshilfegmunden/

 


 

Kunstwerkstatt Villa Luise

Im Rahmen der Betreuung in der Tagesförderung arbeiten seit über 30 Jahren Menschen mit Behinderungen in der Neuerkeröder Kunstwerkstatt. Seit 2010 stehen den 40 Beschäftigten in der Villa Luise moderne Werkstatträume zur Verfügung. Hier entstehen Bilder und Kunstobjekte aus Ton oder Filz. Die Werke werden in unserer hauseigenen Galerie präsentiert. Es besteht die Möglichkeit die Werke der Künstler aus Neuerkerode käuflich zu erwerben.

Vielleicht haben Sie Lust bekommen, die Künstler persönlich kennen zu lernen und sich in der Kunstwerkstatt umzuschauen? Dann besuchen Sie uns doch einfach. Wenn Sie zusätzlich eine Führung in der Galerie wünschen, können Sie gerne einen Termin mit uns vereinbaren.



Kunstwerkstatt Hesterberg


Gegenwärtig unterstützen und begleiten wir an den Standorten Schleswig und Eckernförde insgesamt ca. 360 Menschen mit seelischen, geistigen und / oder Mehrfachbehinderungen sowie mit Suchterkrankungen in unseren Bereichen vollstationäres Wohnen mit integrierter Förderung, Beschäftigungs- und Tagesförderstätten und ambulante Betreuung.
Die Assistenzleistungen unserer Einrichtung folgen den Prinzipien der größtmöglichen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, der Unterstützung und Begleitung bei der Wahrnehmung und Befriedigung eigener Bedürfnisse und der Lebensfeldorientierung. Akzeptanz der Besonderheiten jedes einzelnen Menschen, Normalität und Integration sind ebenso Grundsätze unserer Arbeit wie die Unterstützung beim Streben nach möglichst eigenständigen und selbstbestimmten Lebensformen. Alle unsere Angebote gehen von der grundsätzlich lebenslangen Entwicklungsfähigkeit aller Menschen aus. Die Künstler der Kunstwerkstätten von Hesterberg&Stadtfeld haben sich zum Teil schon in verschiedenen Ausstellungen präsentiert. Nicht zuletzt im Museum für Outsiderkunst in Schleswig, das je zur Hälfte in der Trägerschaft der Stadt Schleswig und des SCHLEI-Klinikum Schleswig liegt.

 

Link nach oben pfeil

L 

 

 

Lebenshilfe Bruchsal

 


 

Lebenshilfe Minden

 


 

 

Lebenshilfe Waltrop

 


 

Lebenshilfe Seelze

 


 

LWerk

 

 

 

Link nach oben pfeil

M

 

Maske Blauhaus in Tinaia

 


 

Malwerkstatt Bad Duerkheim

malwerkstatt / malerei / performance
Die Malwerkstatt der Lebenshilfe Bad Dürkheim wurde 1998 von dem Künstler Wolfgang Sautermeister und dem damaligen Heimleiter Volker Kühnemund gegründet. Sie versteht sich als Ort für künstlerisches Schaffen (Malerei und Performance) und Begegnungsstätte verschiedenster kunstrelevanter Inhalte. Über die Jahre ist ein breites Netzwerk behinderter und nichtbehinderter Künstler entstanden. Die Malwerkstatt betreibt die Galerie Alte Turnhalle und zeigt dort Ausstellungen mit Kulturschaffenden und Einrichtungen in der Region sowie national und international wie z. B. Freie Kunstakademie Mannheim,
Universität Landau, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Kunstwerkstatt Sinsheim, Universität Leipzig, Mosaikwerkstätten Berlin, Blaumeier Atelier Bremen, Die Schlumper Hamburg. Internationale Kooperationen: La Tinaia Florenz, AKIM Jerusalem, Galerie Susi Brunner Zürich, Gugging Art Brut Center Wien, Project Ability Glasgow, Atelier de Haagse School Den Haag, Galerie Herenplaats Rotterdam.

 


 

Meine Damen und Herren


Das Theaterensemble „Meine Damen und Herren“ bringt professionell erarbeitete Theaterproduktionen mit Menschen mit und ohne Handicap auf die Bühne. Weil die 15 festen Mitglieder des Ensembles das Schauspiel als WfbM-Arbeitsplatz ausüben, kommen sie in den Genuss einer täglichen Ausbildung zum Schauspieler. In den Produktionen und bei den Aufführungen entfalten die Charaktere ihre Stärken. Das Ensemble arbeitet mit wechselnden Regisseurinnen und gelegentlich auch mit Schauspielern aus der Hochkultur zusammen. Zahlreiche Stücke wurden auf Kampnagel in Hamburg und auf Festivals aufgeführt, seit 2008 gibt es eine Kooperation mit dem Ernst-Deutsch-Theater, dort finden in jeder Spielzeit circa 10 Aufführungen statt. Mehrere Schauspieler des Ensembles wirkten in Theaterstücken und Filmen namhafter Regisseure mit. Das Theaterensemble Meine Damen und Herren gehört zur alsterarbeit gGmbH, im Verbund der Evangelischen Stiftung Alsterdorf in Hamburg. Es ging 1994 aus der Band Station 17 hervor und hieß zehn Jahre lang „Station17theater“, bevor es 2005 den neuen Namen annahm.

 

 


 

 

Minotauros Kompanie – Wir machen Theater und Inklusion in Hamburg!

Die MINOTAUROS KOMPANIE ist ein professionelles, inklusives Theaterprojekt in Hamburg mit bis zu 15 Arbeitsplätzen für Menschen mit psychischen, geistigen und körperlichen Handicaps. Inklusive Kulturproduktion und Schaffung inklusiver Begegnungsräume ist unser Thema. Das Projekt unter Leitung von Olga Brandin besteht seit 1999 und ist seit 2015 ein Arbeitsbereich der Elbe-Werkstätten GmbH/ReTörn in Hamburg. In unserem Ensemble finden sich Menschen mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen, Fähigkeiten, Besonderheiten, Altersstufen und kulturellen Biografien zu einem gemeinsamen Schaffensprozess zusammen. Die Schauspieler werden mit ihren individuellen Fähigkeiten in den Inszenierungsprozess mit einbezogen und lernen das Schauspielhandwerk – schwerpunktmäßig nach der Michael-Tschechow-Methode. Dazu gehört ein Curriculum, das Körperarbeit und Imagination, Sprach- und Stimmarbeit, Gesang und Tanz, Improvisation und Comedy umfasst. Die Schönheit anderer Wirklichkeiten zu entdecken und sie auf großen und kleinen Bühnen zu zeigen, ist Ziel unserer gemeinsamen Arbeit. Kooperationen mit Künstlern aus den Bereichen, wie Musik, Kunst und Tanztheater sowie mit Institutionen (Elbphilharmonie Konzerte, Ernst-Deutsch-Theater, Hamburger Sprechwerk, Auftritte beim Kirchentag, Patriotische Gesellschaft, Eucrea, Beteiligung an Fachtagungen, etc.) und sozialräumliche Aktivitäten sind wesentlicher Bestandteil unserer gemeinsamen Arbeit.

Kontakt:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

.

 

 

 

 

 

 

 

 

Link nach oben pfeil

N

O

P

 

Pinel

 

 

 

Q

R

S

 

 


 


 

 

Stiftung Waldheim

 

T

 

Terra est vita

 


 

Theateratelier München

 


 

Theater Augenblick


Seit 1998 gibt es das Theater Augenblick. Acht Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten hier als professionelle Schauspieler. Nach sechs Jahren, mit vielen Aufführungen auf verschiedenen Bühnen in unterschiedlichen Städten, eröffnete das Theater Augenblick 2004 seine eigene Theaterbühne in Würzburg. Dies ermöglicht dem Theater nun, neben eigenen Inszenierungen, auch Gastgruppen mit Künstlern mit und ohne Behinderung einzuladen. Den Grundstein für die eigenen Inszenierungen bilden die Ideen und Vorstellungen der Schauspieler. Unterstützt von der Regiearbeit von Stefan Merk und Angelika Scheidig entstehen aus den vielen improvisierten Szenen der Schauspieler, langsam ganz individuelle, künstlerisch-einmalige und professionelle Theaterproduktionen, die den Zuschauer in ihren Bann ziehen. Das Theater Augenblick wird als eigenständiges Theater im Rahmen der Kulturförderung vom Bezirk Unterfranken und von der Stadt Würzburg gefördert.

 


 

Theater Ecce

 


 

 

Das Theaterlabor INC. ist ein Zusammenschluss von Schauspielern verschiedenen Alters mit und ohne Behinderung die künstlerisch hochwertige Theaterarbeit leisten. Seit 2012 ist die Lebenshilfe Dieburg fester Kooperationspartner. In dieser Zeit sind u.a. unsere Produktionen „#VIELLEICHT LIEBE VIELLEICHT# ( Einladung zum Sommerblutfestival Köln), ALLES DADA ( Einladung zum INCLUDO Festival Kiel) und DADA FRAUEN ( Einladung zum ALL INCLUSIVE Festival Darmstadt) entstanden. Ziel unserer Arbeit ist auf Augenhöhe miteinander eine verdichtete Ausdrucksform welche uns alle bewegt zu finden.
 
 

 

Theater Götterspeise

Das Bielefelder Theater„Götterspeise“ ist seit 18 Jahren bekannt als inklusives Theaterensemble mit alten und jungen (von Mitte 20 bis Mitte 70), behinderten und nichtbehinderten, psychiatrieerfahrenen und unerfahrenen Akteuren. Das Projekt ist eine Kooperation von Forum für Kreativität und Kommunikation e.V. und Sport- und Kultur Eckardtsheim der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und tourt bundesweit. Das inklusive Tourneetheater Götterspeise aus Bielefeld zeigt als 9. Produktion „ Alice – verrückte Welten“, eine Montage mit Fragmenten aus „Alice im Wunderland“ und „Alice im Spiegelland“. Entstanden ist ein spannendes, bilderreiches, absurdes und satirisches Theaterstück mit Videosequenzen und Toncollagen. Der Zuschauer taucht ein in eine andere, nicht greifbare und doch präsente Welt und schwimmt auf deren Wellen mit. Diese Welt ist voller Absurditäten, Skurrilitäten, Seltsamkeiten und Wunder. Wer ist verrückt? Wer ist normal? So wie in der Welt von Alice widmet sich das Stück dem Irrationalen, dem Paradoxen, mit den aus den Angeln gehobenen Regeln als Märchen. Herkömmliche Logik, Ordnungssysteme, Zeitbegriffe und Verhaltensregeln des Alltags werden auf den Kopf gestellt und ad absurdum geführt. Nichts ist wie es war. Wer bin ich in einer sich schnell verändernden Welt? Wer bin ich mit meinem Handicap in einer Welt, in der das Zauberwort „Inklusion“ heißt? Regie führen Christel Brüning, Diemut Döninghaus und Martin Neumann

 


 

Theater Hora

 


 

Theaterwerkstatt Bethel

Die Theaterwerkstatt Bethel ist ein Ort künstlerischer Entfaltung. Sie gibt Menschen, die in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel wohnen, lernen, arbeiten, behandelt werden oder zu Gast sind Raum und fachliche Unterstützung für ihre Theaterarbeit. Dabei arbeiten alte und junge, behinderte und nicht behinderte, lernende und lehrende, kranke und behandelnde, deutsche und ausländische Künstlerinnen und Künstler aller Sparten gleichberechtigt zusammen.
Die Theaterwerkstatt Bethel wurde 1983 von Else Natalie Warns gegründet und wird seit 1994 von Matthias Gräßlin geleitet. Jährlich bringen ca. 400 Mitwirkende in 10 bis 15 Projekten ihr Theater auf die Bühne. Ein professionelles Team freier Mitarbeitenden unterstützt die laufende Arbeit. Die Aufführungen bilden das VolXtheater der Theaterwerkstatt Bethel, das ästhetisch einerseits dem Zusammenwirken von KünstlerInnen aus verschiedenen Lebenszusammenhängen, andererseits dem der Arbeit innewohnenden experimentellen und zeitbezogenen Charakter Rechnung trägt. Produktionen wie "Narrenschiff - turbulentes Theater nach Sebastian Brant", oder"Sisyphos - ein Versuch über die lange Weile" werden zu internationalen Festivals eingeladen. Neu im Repertoire: "Drei Groschen Oper" (Brecht/Weill) und "Die letzten sieben Worte unseres Erlösers am Kreuze" (Tanztheater nach Haydn).


 

Theaterwerkstatt Eisingen

Die Theaterwerkstatt Eisingen gehört zum St. Josefs-Stift, einer Einrichtung der Behindertenhilfe in der Nähe von Würzburg. Sie wurde 1981 gegründet und verfügt über ein eigenes "Theater unter dem Turm". Die Schauspieler des Ensembles sind geistig behindert und arbeiten in den Werkstätten des St. Josefs-Stifts. Die Theaterwerkstatt Eisingen hat seit ihrer Gründung elf eigene Theaterstücke und zahlreiche Performances auf die Bühne gebracht. Im Mittelpunkt der Theaterarbeit stehen die Ideen, Wünsche und Vorstellungen der Schauspieler und Schauspielerinnen. Unterstützt werden sie in der Erarbeitung der Inszenierungen durch die Pädagogen Viktor Reinhold und Karlheinz Halbig-Kolb.
Die Theaterwerkstatt Eisingen ist mit ihren eindrucksvollen (Masken-)Theaterinszenierungen durch zahlreiche Auftritte in Deutschland und Europa bekannt geworden. Finanziert wird die Theaterarbeit hauptsächlich aus Spendenmitteln, die der Trägerverein St. Josefs-Stift Eisingen e.V. zur Verfügung stellt.

 


 

Theater im Glashaus

TiG – Theater im Glashaus, seit 2001 Theater der Lebenshilfe Braunschweig, ist eine Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern mit geistiger Behinderung, die mit professionellem Anspruch Theaterstücke, Performances, Musik und Videofilme entwickelt. Geleitet wird TiG von Elke Utermöhlen und Martin Slawig. (www.blackhole-factory.de). Livemusik, Sprache, Choreographie, Soundcollagen und interaktive visuelle Experimente werden in enger Zusammenarbeit von Regie und Performern umgesetzt und in ein magisches Weltbild versponnen. Die Grenzen verschwimmen zwischen verschiedenen Kunstformen und Medien zu spannender, authentischer und hochkarätiger Theaterarbeit. Ein soziales Experiment wird zu avantgardistischer Kunst. Die 9 Akteurinnen und Akteure sind inzwischen integrativer Part der regionalen Kulturszene und nehmen mit ihren Arbeiten an vielen Events teil. Seit 2010 arbeitet das Ensemble zusammen mit anderen Künstlergruppen in der „Kunstmühle“, einem Probenhaus, in dem das Theater nun über einen eigenen Veranstaltungsraum verfügt und so das Aufführungs- und Bildungsangebot erweitern kann. 2010 ist TiG Gastgeber des internationalen Theaterfestivals „Handicap Null“.


 

Theater Thikwa


Begonnen als Projekt für künstlerische Arbeitsweisen in einer Werkstatt für Behinderte, ist Thikwa heute ein außerordentliches Experiment der Integration. In der Zusammenarbeit von professionellen und behinderten Schauspielern entwickelt Thikwa Inszenierungen von eigener künstlerischer Ästhetik. Thikwa ist seit 1995 Träger des Arbeits- und Qualifizierungsprojektes Theater-Werkstatt Thikwa. Als anerkannte künstlerische Werkstatt bietet sie Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit zu einer kontinuierlichen künstlerischen Qualifizierung. Thikwa untersucht Grenzbereiche von Schauspiel, Performance, Musik, Sprache und Tanz. Ziel ist die Heimsuchung des Genres Theater mit neuen produktiven Fragestellungen. Zur Realisierung seiner Projekte kooperiert Thikwa regional und überregional mit anderen professionellen Künstlern und Theater. Thikwa ist seit 1990 produktiver Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft und hat seitdem zehn Produktionen realisiert, die während Gastspielen im In- und Ausland gezeigt worden sind.

 

 

U

V

 

Verein Augenhöhe

 


 

Die VIA Werkstätten gGmbH ist eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und unterstützt die Teilhabe in allen Phasen der beruflichen Bildung und Rehabilitation mit vielfältigen Arbeitsangeboten an fünf Berliner Standorten. Dazu gehören das Gästehaus und Schullandheim Blumenfisch am Großen Wannsee, der Garten- und Landschaftsbau am Viktoriapark in Kreuzberg, zudem drei weitere Betriebsstätten in den Bezirken Prenzlauer Berg, Weißensee und Schöneberg, wo auch die hochwertigen Deko- und Designartikel des VIA Produkt-Labels Blumenfisch entstehen. Zum Werkstattprofil gehören weiterhin Serviceleistungen, handwerkliche Dienste und individuelle Produktionsangebote für Auftraggeber aus dem Einzelhandel, der Gastronomie und dem Kreativbereich. Die Werkstattprodukte sind u. a. in den Ladengeschäften Blumenfisch Floristik und Blumenfisch Design, Art & Souvenirs im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg zu erwerben.

 

 


 

 

 

W

 

WfbM Gütersloh

http://www.wertkreis-gt.de/kultur-und-freizeit/kunstwerk-atelier.html

 


 

Wittekindshof

 

X

 

Y

 

Z

 

Zinnober

 


 

Zwiebelfisch

 

 

Link nach oben pfeil