Ausstellung "Aus der Krankheit eine Waffe machen" im Kunstraum Kreuzberg

    Aus der Krankheit eine Waffe machen – Künstlerische Perspektiven als Teil gesundheitspolitischer Bewegungen

    Die Ausstellung mit Begleitprogramm widmet sich dem politischen Kampf, nachhaltig wirkender Kunst und anti-ableistischen Visionen – sowohl historisch als auch aktuell und in die Zukunft denkend.

    'Aus der Krankheit eine Waffe machen' setzt als Ausgangspunkt die gesundheitspolitischen Kämpfe um das ehemalige Diakonissen-Krankenhaus Bethanien im Berlin der 1970er Jahre. Davon ausgehend werden 17 künstlerische Positionen gezeigt, die Kritik an den gegenwärtigen Verhältnissen in Kunst- und Gesundheitspolitik üben und progressive Utopien schaffen. Stimmen aus behinderten, chronisch kranken und neurodivergenten Bewegungen, als auch Positionen zur Gesundheitspolitik sind vertreten, die nicht bitten, sondern fordern.

    Mit Anguezomo Mba Bikoro, The Chronic Iconic (Jessica Cummin), Chloe Pascal Crawford, Criptonite (Edwin Ramirez & Nina Mühlemann), Miriam Döring, Eva Egermann & Cordula Thym, Tomás Espinosa, Lotti Fellner-Wyler, Feministische Gesundheitsrecherchegruppe (Julia Bonn & Inga Zimprich), Cornelia Herfurtner, Kallia 
Kefala, Magda Korsinsky, Julia Lübbecke, MELT (Ren Loren Britton & Iz Paehr), Silvi Naçi, Sophie Utikal, RA Walden 

    Eröffnung: 

    31.05.24 ab 17 Uhr

    Austellung:
    01.06. - 18.08.2024

    Öffnungszeiten: 
    So- Mi, jeweils 10 bis 20 Uhr
    Do-Sa, jeweils 10 bis 22 Uhr

    Adresse:
    Kunstraum Kreuzberg
    Mariannenplatz 2
    10997 Berlin

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