Foto: David Großmann
    4 Menschen bei der kreativen Gruppenarbeit

    In der Spielzeit 2021/22 verlagern die drei Künstler:innen Rachel Rosen (Theater Thikwa), Noha Badir (Theater HORA) und Melanie Lux (Meine Damen und Herren) ihre Arbeitsplätze für vier Wochen an das Theater an der Parkaue. Mit der Choreografin Leonie Graf, die „Ich kann mir alles vorstellen“ initiiert hat, verbindet die drei Künstler:innen jeweils eine längere Zusammenarbeit. Auf Leonies Frage: „Hättest du Lust, ein Stück für Junges Publikum zu entwickeln?“, entstanden Ideen und erste Skizzen für eigene Projekte.

    „Ich kann mir alles vorstellen“ ist der Auftakt der Beschäftigung des Theaters an der Parkaue mit inklusiver Kunst für Junges Publikum. Im künstlerischen Programm werden die Arbeiten von Künstler:innen mit Behinderung langfristig gefördert und zum festen Bestandteil des Spielplanes. Dafür sollen Barrieren am Theater thematisiert und abgebaut werden, sodass kontinuierliche Arbeitsbeziehungen ermöglicht werden können. Zudem soll das bereits bestehende Angebot von Vorstellungen mit Audiodeskription erweitert werden um Relaxed Performances und Vorstellungen mit Übersetzung in deutsche Gebärdensprache (DGS).

    SA 12.02.
    16:00 Uhr



    Der Eintritt ist frei. Wir bitten um eine Anmeldung beim Besucher:nnenservice.

    https://www.parkaue.de/spielplan/spielplan/2022-02/ich-kann-mir-alles-vorstellen/125/